80 Minuten. 17 Gruppen. Und ein Aha-Moment nach dem anderen.
- Sibylle Waelty
- 24. März
- 1 Min. Lesezeit
In unserem Midterm-Pitch präsentierten Studierende in je 3 Minuten ihre StoryMaps zum 500-Meter-Radius rund um den Schlachthof Zürich, von der ÖV-Anbindung zur BZO über ungenutzte Potenziale und Sondernutzungen bis hin zu Bevölkerungszahlen, Arbeitsplatzdaten und Schattenanalysen in ArcGIS Urban.
Beeindruckt hat mich, wie selbstverständlich die Studierenden GIS-Analysen mit ArcGIS Online und 3D-Modellierungen in ArcGIS Urban verknüpfen. Wo früher ein Zonenplan endete, beginnt heute räumliches Erzählen und ein echtes Verständnis dafür, was eine Nachbarschaft heute ist und künftig werden könnte.
Die zentrale Frage war dabei, wie auch in der Praxis:
🟦 Aufstocken oder überbauen?
🟦 Und wie realistisch ist das im digitalen Modell?
Dank Esri R&D Center Zurich kommen wir hier einen grossen Schritt weiter. Wie Dominik Allemann erklärt hat, werden bisherige „einfache" 3D-Volumen in ArcGIS Urban ab heute deutlich intelligenter. Gebäude können künftig umgenutzt und leichter aufgestockt werden. Danke an das ganze Team für diesen Meilenstein!
Jetzt bin ich gespannt, wie die Studierenden dieses neue Feature in meinem Kurs „4D Geodesign in Urban Transformation" einsetzen werden:
🟦 Welche Regelwerke müssten sich ändern, damit eine echte 10-Minuten-Nachbarschaft entsteht?
🟦 Und wie könnte sich der 500-Meter-Radius daraufhin über die Zeit transformieren?
Genau da liegt die Kraft: wenn Technik und Stadtvisionen zusammenkommen.



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