Für Bund, Kantone, Agglomerationen & Gemeinden

Nicht was gedacht ist,
sondern was
getragen wird.

Wir zeigen Ihrer Gemeinde datenbasiert, wo wie viel Wohnraum gebraucht wird, und schaffen Pläne, die die Bevölkerung mitträgt.

Datenbasiert auf allen drei Planungsstufen: mit Wirtschaftlichkeit, die sich rechnet, Recht, das hält, und Akzeptanz, die nicht nur versteht, sondern mitträgt.

Projekt besprechen
In der Praxis bewährt
Was wir für die öffentliche Hand bewegen.
>90%
Zustimmung Innenentwicklung
Schweizweit
Datenbasis
ETH
Forschungsbasis
4
Massstabsebenen

Lebendige Ortszentren wünschen sich viele. Dafür braucht es mehr Menschen, die in Gehdistanz wohnen – in 10-Minuten-Nachbarschaften, wo viele Alltagsziele in rund 500 Metern zu Fuss liegen.

Läden, Cafés und kurze Wege tragen sich nur, wenn genug Menschen vor Ort wohnen und arbeiten. Mehr Wohnraum am richtigen Ort ist nicht das Gegenteil von Lebensqualität, sondern ihre Voraussetzung. In Flawil haben wir das sichtbar gemacht, und aus Skepsis wurde Zustimmung. Das Beispiel Flawil →

Auf allen drei Planungsstufen
Drei Fragen für Ihre Planung

Resilientsy übersetzt zwischen allen drei Planungsstufen, vom Aggloprogramm bis zur Bauordnung der Gemeinde.

Bund & Agglomeration

Aggloprogramm

Was haben wir? Wo sind Entwicklungsschwerpunkte und Verkehrsdrehscheiben?

Was könnten wir haben? Welche Gebiete haben Potenzial für Innenentwicklung und MIV-Reduktion?

Was müssten wir ändern? Verkehrsstrategie, Siedlungsentwicklungsschwerpunkte, Aggloprogramm-Massnahmen, Bearbeitung von Volksinitiativen und Ausarbeitung von Gegenvorschlägen.

Kanton & Region

Kantonaler Richtplan

Was haben wir? Wo sind Zentrumsfunktionen und Schlüsselareale mit Verdichtungspotenzial?

Was könnten wir haben? Welche Gebiete könnten sich zu lebendigen Zentren entwickeln?

Was müssten wir ändern? Siedlungsstrategie, Dichtevorgaben, Bau- und Planungsgesetz, überkommunale Koordination, Bearbeitung von Gegenvorschlägen und Initiativen.

Gemeinde & Stadt

Ortsplanung & BZO

Was haben wir? Welche Gebiete haben heute schon die richtige Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Versorgung?

Was könnten wir haben? Wo wäre mit gezielter Verdichtung und Nutzungsmischung mehr möglich?

Was müssten wir ändern? BZO, Sondernutzungsplanung, Bauordnung, Bearbeitung von Gegenvorschlägen und Initiativen, und wie trägt die Bevölkerung es mit? Beispiel Flawil ↗

Sondernutzungspläne erlauben kein erhebliches Abweichen von der Grundordnung. Wer wirklich Nutzungsmischung und lebendige Orts- und Quartierzentren will, kommt um eine Nutzungsplanungsrevision nicht herum.

Warum zuerst ausloten
Erst ausloten, was möglich wäre. Dann planen.

Zu oft wird der heutige Zustand fortgeschrieben, statt zuerst datenbasiert zu ermitteln, was an Innenentwicklung nötig und möglich wäre. Wir drehen die Reihenfolge um, auf jeder Planungsstufe.

Der übliche Weg

Den Status quo fortschreiben

Geplant wird auf Basis des heutigen Zustands – ohne dass jemand den realen Handlungsbedarf beziffert. Wie viel Wohnraum wo gebraucht wird, auch preisgünstiger, bleibt unklar. Und die Vorlage stösst spät auf Widerstand, weil ihr Nutzen nie sichtbar wurde.

Der Resilientsy-Weg

Zuerst den Bedarf beziffern

Datenbasiert und mit Projektionen ausloten, wo wie viel Innenentwicklung nötig und möglich wäre, von der Agglomeration bis zur Parzelle. In 4D sichtbar gemacht und mit der Bevölkerung getragen. So entsteht Akzeptanz, bevor die Vorlage steht, wie im Referenzprojekt Flawil.

Wie wir das machen
Daten, Analyse, Empfehlung.

Daten erheben

Parzellenscharfe Geodaten, Bevölkerungsdaten, Verdichtungspotenziale und rechtliche Rahmenbedingungen, schweizweit mit dem SUISPLU Tool.

Analysieren & modellieren

Szenarien entwickeln, Potenziale quantifizieren, Interessenabwägungen dokumentieren, auf allen drei Planungsstufen.

Empfehlen & vertreten

Klare Empfehlungen die rechtlich halten, politisch getragen werden und in Planungsprozesse einfliessen.

Was beschäftigt Sie?
Ob Sie Grundlagen schaffen oder umsetzen.

In beiden Fällen gilt: Erst die datenbasierte Grundlage, dann der Weg ins verbindliche Regelwerk, getragen von der Bevölkerung.

Kanton, Agglomeration & Gemeinde

Strategische Grundlagen

Sie brauchen datenbasierte und rechtlich fundierte Grundlagen für Aggloprogramm, Richtplanung, Nutzungsplanung, Wohnstrategie, Zentrumsgebiete oder Gegenvorschläge zu Initiativen. Wir liefern die Studien und zeigen, was nötig und möglich wäre.

Gemeinde & Ortsplanung

Aufgeklärte Partizipation

Grundlagen schaffen ist das eine, Akzeptanz das andere. Von der Wanderausstellung bis zur aufgeklärten Partizipation begleiten wir Gemeinden auf dem Weg zu lebendigen Orts- und Quartierzentren, damit die Planung mitgetragen wird.

Mehr zur Partizipation →

Grundlage → Vollzug: Unsere Studien zeigen, was nötig und möglich wäre. Behördenverbindlich wird es erst als Zielbild im Aggloprogramm, als Zentrumsgebiet im Richtplan oder in der Nutzungsplanung der Gemeinde. Genau diesen Weg begleiten wir.

Raumplanung
Wie Sie mehr aus Ihrem Bestand holen

Grundlagenbericht

Datenbasierte Grundlagen für Kantone und Agglomerationen, als Basis für Richtplanung, Aggloprogramme und Strategien.

Strategischer Einschub

Gutachten, Positionspapiere und Fachbeiträge, die in laufende Planungsprozesse einfliessen – auf allen drei Planungsstufen.

Aufgeklärte Partizipation

Das Gesamtpaket für eigentümerverbindliche Nutzungsplanungsrevisionen: Szenarienplanung, 4D-Visualisierungen, Partizipationsveranstaltungen und Interessenabwägung.

Richtplanung & Aggloprogramm

Beratung und Ausarbeitung von kantonalen Richtplänen und Aggloprogrammen, datenbasiert und rechtlich fundiert.

Gegenvorschläge & Initiativen

Bearbeitung von Volksinitiativen und Ausarbeitung von Gegenvorschlägen auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene.

Politikberatung

Datenbasierte Argumentation für Behörden, Kommissionen und in öffentlichen Verfahren, für alle drei Planungsstufen.

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Cüneyd Inan
«Resilientsy hat uns massgeblich dabei geholfen, den kantonalen Richtplan im Aspekt der Innenentwicklung mit neuen Ideen zu ergänzen. Die Vorgabe der Erhöhung der Grundnutzung und die Festlegung von kantonalen Zentrumsgebieten für die Etablierung der 10-Minuten-Nachbarschaften basieren auf Analysearbeiten von Dr. Sibylle Wälty und Dr. Miriam Lüdi.»
Cüneyd Inan, Kantonsplaner, Kanton Luzern
Häufige Fragen
Was Behörden oft fragen.

Können wir oder unser Planungsbüro das Tool selbst nutzen?

SUISPLU ist kein Self-Service-Tool, sondern die Grundlage unserer Arbeit. Als strategischer Einschub liefern wir Analysen, Szenarien, die Interessenabwägung und die passenden Regelwerke, ergänzend zu Ihrer Planung, nicht als Ersatz.

Wie schaffen wir Akzeptanz für Innenentwicklung?

Durch aufgeklärte Partizipation. Wenn die Bevölkerung versteht, warum und wie viel gebaut wird, trägt sie mit. In Flawil stieg die Zustimmung zur Innenentwicklung so von 63 auf 93 Prozent.

Wie viel preisgünstiger Wohnraum und Mehrwertabschöpfung sind tragbar?

Gerade mit den laufenden Initiativen zu preisgünstigem Wohnraum und Mehrwertausgleich braucht es belastbare Zahlen. Unser Wirtschaftlichkeitsmodell zeigt, welcher Pflichtanteil und welche Abschöpfung die Innenentwicklung noch tragen, und ab wann ein Projekt kippt. So setzen Sie Vorgaben, die wirken, statt zu blockieren.

Ihre Planung steht an?

Wir liefern die datenbasierten Grundlagen und schaffen den Rückhalt in der Bevölkerung, von der Strategie bis zur Nutzungsplanung.

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