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Innenentwicklung statt Zersiedelung: Wo steckt der grösste Hebel?

Man kann es drehen und wenden, wie man will:


Wenn wir den Paradigmenwechsel – Innenentwicklung vor Aussenentwicklung – wirklich vollziehen wollen, führt kein Weg daran vorbei, die Grundordnung der Nutzungsplanung in den Gemeinden zu revidieren.



Warum ist genau diese Grundordnung der Nutzungsplanung der grösste Hebel?


Weil sie bestimmt, wo und wie wir künftig wohnen, arbeiten und leben und ob wir Räume schaffen, in denen 10-Minuten-Nachbarschaften und hochwertige Innenentwicklung an geeigneten Standorten überhaupt möglich werden.



👉 Gemeinsam mit Miriam Lüdi habe ich dazu im aktuellen Hochparterre-Schwerpunkt „Wie die Schweiz wachsen kann“ von Marcel Bächtiger einen Meinungsbeitrag verfasst. Darin zeigen wir auf, weshalb die heutige Nutzungsplanung häufig bremst und wie sie stattdessen zur Schlüsselstrategie einer zukunftsfähigen Raumentwicklung werden kann.



Wenn dich interessiert, wie wir den Hebel für eine dichte, nachhaltige und mobilitätsbewusste Raumentwicklung gemeinsam ansetzen können:


 
 
 

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